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Das kleine Lene Voigt Buch
Mit Illustrationen von Phillip Janta

Der kleine, handliche Band versammelt die schönsten Texte von Lene Voigt: Gedichte, Balladen und Dialogstücke, die inzwischen als Klassiker der sächsischen Literatur gelten. Ausgesucht wurde Lyrik, Prosa und Dramatik mit viel Herz und Witz, die nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Vortragen bestens geeignet ist. Vom Leipziger Illustrator Phillip Janta wurde das Buch prächtig bebildert.

144 Seiten, mit zahlreichen farbigen Illustrationen, schön gebunden, 14,– €
ISBN 978-3-937799-18-6
erscheint Herbst 2007

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Lene Voigt
Werkausgabe

Herausgegeben von Monica & Wolfgang U. Schütte und Gabriele Trillhaase im Auftrag der Lene-Voigt Gesellschaft e.V.

Lene Voigt, geboren 1891 in Leipzig, erlernte nach dem Besuch der Volksschule den Beruf einer Kindergärtnerin, arbeitete später als Verlagskontoristin und schrieb in den zwanziger und dreißiger Jahren für Zeitungen und Zeitschriften. Populär wurde sie mit ihren formvollendeten witzigen Parodien, die auch in Buchform erschienen. 1936 wurden all ihre Bücher verboten. Veröffentlichen konnte sie nach 1945 nicht mehr, schrieb dennoch Neues. In den letzten Lebensjahren arbeitete sie in Leipzig-Dösen als Buchhalterin und Botin. Sie starb 1962 in Leipzig-Dösen.

Bandeinteilung der Werkausgabe:
Band 1: »Mir Sachsen«, Nachdruck in Vorbereitung
Band 2: »Ich weeß nich, mir isses so gomisch«, lieferbar
Band 3: »Wird man erst einmal gedruckt«, lieferbar
Band 4: »In Sachsen gewachsen«, erscheint im Frühjahr 2007
Band 5: »Mal hier, mal dort«, in Vorbereitung
Band 6: »Fernes Erinnern«, in Vorbereitung

Zusatzband: »Die Biographie der Lene Voigt«, in Vorbereitung

 

Lene Voigt
Mir Sachsen
Lene Voigt Werke Band 1
Hrsg. von Gabriele Trillhaase, Monica und Wolfgang U. Schütte

Dieser Band enthält Gedichte und Prosatexte, die ursprünglich in der Humorzeitschrift »Der lustige Sachse« erschienen sind sowie die vollständige Wiedergabe ihrer erfolgreichen Bücher »Mir Sachsen I und II«, die hier erstmals wieder vollständig vorliegen.

2. Auflage, 348 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, mit Schutzumschlag, 19,95 €
ISBN 3-928833-86-3

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Lene Voigt
Ich weeß nich, mir isses so gomisch
Lene Voigt Werke Band 2
Hrsg. von Gabriele Trillhaase, Monica und Wolfgang U. Schütte

Dieser Band versammelt erstmals alle säk'schen Balladen und Glassigger. Er enthält den wohl populärsten Teil des Werks der Dichterin, die hier bekannte klassische Texte frech und frei entstaubt und ins schwärzeste und heiterste Sächsisch übertrug. So sind »De Reiwr«, »Odello«, »Dr Handschuk« oder »De säksche Loreley« nicht nur in mitteldeutschen Landen ebenso bekannt wie ihre berühmten Vorlagen und gelten zu Recht als Perlen des sächsischen Humors.

348 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, mit Schutzumschlag, 19,95 €
ISBN 3-928833-87-1

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Lene Voigt
Wird man erst einmal gedruckt
Lene Voigt Werke Band 3
Hrsg. von Gabriele Trillhaase, Monica und Wolfgang U. Schütte

In dieser Sammlung wird ein weiter Bogen gespannt: Angefangen von »Finale«, einem frühen Kurzroman der jungen Lene Voigt, über die an Wilhelm Busch geschulte Verserzählung »Mally, der Familienschreck« bis hin zur mundartlichen Homer-Parodie »Sächsische Odysee« und »De Olymbschen« kann der Leser die Vielseitigkeit der Autorin entdecken. Die zeitgenössischen Originalillustrationen von Pejo Arden und Walter Rosch sind ein Extravergnügen.

232 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, mit Schutzumschlag, 18,95 €
ISBN 3-928833-54-5

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Lene Voigt
In Sachsen gewachsen
Lene Voigt Werke Band 4
Hrsg. von Gabriele Trillhaase, Monica und Wolfgang U. Schütte

Dies Buch ist eine Schatzkiste! 95 Gedichte, 20 Geschichten, 18 Dialoge, vier Märchenparodien und ein Reiseroman. Mit Lene Voigt wird es nie langweilig. Die Erzählerin begeistert mit origineller Prosa und Poesie über Alltag und Sonntag in schönstem Sächsisch. »Leibzcher Lindenblieten«, »In Sachsen gewachsen« und »Vom Pleißestrand nach Helgoland« liegen hier erstmals wieder gedruckt vor.

324 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, mit Schutzumschlag, 19,95 €
ISBN 978-3928833-55-4

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Erdmann Graeser
Leipzig – wie ich es sah
Aufzeichnungen eines Flaneurs
Erscheint in der Reihe »Kleine Leipziger Bibliothek«
Mit 14 Schwarzweiß-Aufnahmen von Paul Wolff und einer Vorbemerkung von Joachim Nowotny

»Skizzen von einem vielseitigen Stadtbild« versprach Erdmann Graeser festzuhalten, nachdem er 1921 von der Leipziger Allgemeinen Zeitung als schreibender Flaneur angeworben wurde. In 13 Kolumnen berichtet er vom Alltag und den Besonderheiten, die das Leben in der Pleißestadt bietet. Graesers Entdeckungen reichen dabei vom Kuchenangebot im Café Felsche über den Besuch fast aller Vergnügungslokale der Stadt bis zum Alltagsleben der einfachen Leute. Feinsinnig beobachtet und vergnüglich zu lesen.

Leseprobe
Reisen heißt: Sein Ich an fremden Orten wiederfinden. Wenn das wahr ist, so fand ich mein Ich in Leipzig zuerst bei Felsche wieder. Da sitze ich nun, esse einen Pfannkuchen nach dem anderen (ohne mir nach jedem Daumen und Finger abzulecken, wie die schönen Mädchen ringsum!) und ich bin so froh bewegt, weil ich mir keinen großen, grünbaumwollenen Regenschirm und keine Sacktasche mit eingesticktem Königspudel für diese Reise gekauft habe, wie ich zuerst gewollt, um für einen ganz echten Sachsen gehalten zu werden. Jetzt erkenne ich: Die Sachsen sehen ganz anders aus, als ich sie auf der Bühne in Berlin zu bewundern gewohnt bin. Ich begreife: Die Bühnen-Sachsen sind Karikaturen, wie die Bühnen-Engländer mit den großkarierten Anzügen. Die Leipziger aber sind Großstadtmenschen, sind Klein-Pariser (Kollege Goethe hat doch ganz recht - wie immer!) und in der Mode (…) uns weit voraus.

Über den Autor:
Erdmann Graeser wurde 1870 in Berlin geboren, nach einem Volontariat im Ullstein Verlag arbeitete er als Redakteur für verschiedene Berliner Zeitungen, seit 1920 war er Mitarbeiter der Vossischen Zeitung. Neben seiner journalistischen Arbeit schrieb er über 20 Romane und Erzählungen und galt als ein bekannter Unterhaltungsschriftsteller. Im Sommer 1921 kam er nach Leipzig. Die Leipziger Allgemeine Zeitung hatte ihn eingeladen und versprach sich von seiner Kolumnenserie über die Pleißestadt eine Steigerung ihrer Auflage. Graeser verstarb 1937 in Berlin.

Über den Photographen:
Paul Wolff wurde 1876 in Hermsdorf/Schlesien geboren und zog um 1895 mit seinen Eltern nach Leipzig. Hier gründete er 1907 einen Postkartenverlag, den er bis 1911 führte. Ab 1917 war er in Zschieren bei Dresden als freiberuflicher Fotograf tätig. Seine Schwerpunkte waren dokumentarische Auftragsarbeiten für Archive und Postkartenverlage in Sachsen. Er verstarb 1947 in Zschachwitz bei Dresden. Der vorliegende Band erschließt erstmals das völlig zu Unrecht in Vergessenheit geratene Werk des originellen Photographen.

Rezensionen:

Leipzig wie es war: Mehr tote Tiere als lebende Menschen
»Eine literarische Entdeckung ist anzuzeigen: Erdmann Graeser heißt ihr Verfasser. Seine Leipzig-Betrachtungen, vor fast 85 Jahren entstanden, sind jetzt als Buch, garniert mit bis dato fast ebenso unbekannten Fotos eines gewissen Paul Wolff, in Leipzig um 1910 Inhaber einer ›photographischen Anstalt‹, erschienen.«
(Leipziger Volkszeitung, 16.12.2005)

Wiederentdeckt: Erdmann Graesers Spaziergänge durchs Leipzig der 20er Jahre
»Graeser schnürte im Mai 1921 kein Ränzel, verzichtete auf jede Verkleidung ›zu einem echten Sachsen‹ und machte sich auf, das Leipzig zu erkunden, das schon damals ein in Legenden und Superlativen schwelgendes war. Erdmann Graeser erwähnt das so beiläufig, als er im Café Felsche sitzt (der Glückliche!) und hinausschaut auf den Augustusplatz, über den im Reisehandbuch steht, dass sich ›in Bezug auf Großartigkeit und Schönheit kaum kein Platz in einer anderen Stadt vergleichen lasse‹. Die Reisehandbücher sind also schuld am Größenwahn. Wer denn sonst? ›Ach, ich weiß ja noch nicht, daß ich nicht nur in der Stadt der Höflichkeit, sondern auch in der der Superlative bin, in der Stadt mit dem größten Bahnhof der Welt, dem größten Denkmal der Welt, dem größten Tanzsaal der Welt, dem größten Volkspark der Welt und dem größten Vergnügungs-Etablissement der Welt …‹
(…) Graeser lernt sie alle kennen, die Superlative. Er flaniert durch die Stadt, besucht die Orte, die man besucht haben muss, schlendert durch die Höfe der Innenstadt und wünscht sich einen Charles Dickens, der da hätte seine Geschichten handeln lassen. Er lernt die Armut der Vorstädte kennen, die Steifheit der Tanzvergnügen und die irritierende Winzigkeit des Schillerhauses, mokiert sich über die Erneuerungswut der Leipziger. (…) Erdmann Graeser hat das Flanieren ernst genommen, ganz so, als hätte ihm der Einlader gesagt: Nun flanieren Sie mal schön! Und bringen uns auch was Schönes mit! – (…) Man kann nur mutigen Menschen raten, innezuhalten und sich mit Graesers Aufzeichnungen in ein Café zu setzen, zu lesen und zu sinnen. Und sich zu freuen darüber, dass sich 1921 einer die Zeit nehmen durfte zum Flanieren.«
(LIZzy-online, 17.12.2005)

112 Seiten, schön gebunden, Fadenheftung, 12,00 €
ISBN 3-937799-13-3

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Thomas Mayer (Hrsg.)
Nachdenken über Leipzig
Essays

Nachdenken über Leipzig ist eine von Walter Jens anläßlich der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2012 angeregte Essay-Reihe mit persönlichen Erinnerungen und Zukunftsvisionen namhafter Künstler, Wissenschaftler und Politiker. Der Band enthält eine Auswahl der von April 2003 bis August 2004 in der Leipziger Volkszeitung veröffentlichten Texte.

Die Autoren
Herbert Blomstedt, Jurij Brezan, Fletcher M. Burton, Bora Cosic, Heinz Czechowski, Horst Drescher, Hans Hendrik Grimmling, Ralph Grüneberger, Roswitha Haring, Josef Haslinger, Walter Jens, Günter Kunert, Erich Loest, Rupert Neudeck, Katja Oskamp, Tom Pauls, Helmut Richter, Helga Schmidt, Werner Schneyder, Galsan Tschinag, Wolfgang Ullmann, Bernd Wagner, Juli Zeh, Dieter Zimmer

ca. 144 Seiten, Klappenbroschur, 12,– €
ISBN 3-937799-10-9

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Thomas Mayer (Hrsg.)
Nachdenken über Leipzig
Band 2
Essays

»Nachdenken über Leipzig«, die von Walter Jens angeregte Essay-Reihe über Leipzig, wird hiermit fortgesetzt. Künstler, Wissenschaftler und Politiker kommen zu Wort und schreiben über ihre Erinnerungen an, Gegenwart in und Zukunftsvisionen für Leipzig.

Der Band enthält eine Auswahl der von August 2004 bis März 2006 in der Leipziger Volkszeitung veröffentlichten Texte.

Die Autoren
Jörg Bernig, Peter Degner, Bernhard Echte, Elmar Faber, Fritz Rudolf Fries, Rainer Gries, Herwig Guratzsch, Peter Gutjahr-Löser, Martina Hefter, Ullrich Heilemann, Kerstin Hensel, Lutz Hermann, Dieter Hildebrandt, Edgar Hilsenrath, Hartwig Hochstein, Adel Karasholi, Angela Krauß, Nenad Popovic, Roger Rössing, Ulrike Almut Sandig, Elmar Schenkel, Gil Schlesinger, Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg, Hans-Ulrich Treichel

154 Seiten, Klappenbroschur, 12,– €
ISBN 3-937799-17-6

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Rössings Sammelsurium
Texte zur Erinnerung an Renate Rössing

Renate und Roger Rössing haben im Laufe eines langen gemeinsamen Berufs- und Ehelebens eine Menge Bücher herausgebracht; an hundert fehlen nicht viele. Beim kurzweiligen Durchblättern der Bücherstapel fanden sich Texte, die es vielleicht wert sind, wieder gelesen zu werden. Kurz und bündig sei gesagt, daß die Themen und Genres, die Inhalte und die Formen wechseln und scheinbar keinem System unterliegen. Wir haben uns davon leiten lassen, daß auch das Leben so mit uns umspringt. Auf einen lieben Besuch folgt der Steuerberater, auf Dixielandheiterkeit folgt die Schreckensnachricht vom Hurrikan, übergangslos. Und die Briefträgerin bringt an demselben Morgen den Lottogewinn und die Todesanzeige.

Roger Rössing (1929–2006), freier Publizist und Fotograf, veröffentlichte zahlreiche Sachbücher und Bildbände
Renate Rössing (1929–2005), Fotografin, war seit 1950 freischaffend in Leipzig tätig, gab zahlreiche Bücher zusammen mit ihrem Mann heraus.

168 Seiten, Klappenbroschur, 9,95 €
ISBN 3-937799-19-2

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Peter Böhme-Köst:
>Schiffeversenken<

Leipzig '37

1937, im Jahr zwischen Hitlers Olympischen Spielen und den Judenpogromen, herrschte die Ruhe vor dem Sturm, sagen die Chronisten.

Ein Leipziger Junge erlebt in seiner Stadt eine friedliche Welt, die Schule mit den vier Namen, die Eisbahn auf der Sauweide, das Germania-Bad, die Messe und die Kleinmesse, das alte Gewandhaus mit dem Mendelssohn-Denkmal, die Motetten der Thomaner und seine gutbürgerliche Familie. Aber überall tauchen Nazis auf und mit ihnen die Ängste vor dem Unvorstellbaren.

>Schiffeversenken< erzählt Geschichten aus dem Leipzig vor dem Zweiten Weltkrieg.

276 Seiten, Broschur, 16,– €
ISBN 3-928833-75-8

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C. Remath/R. Schneider
Haare auf Krawall

Jugendsubkultur in Leipzig 1980 bis 1991

Jugend-Subkulturen in Leipzig – bisher ein ungeschriebenes, bewußt verschwiegenes Kapitel der DDR. Punks, Skinheads, Skater, Fußballfans, Hardcorer, Hip-Hopper und andere kommen in diesem Buch zu Wort.

So entsteht eine Beschreibung von wesentlichen Teilen der Leipziger Szene und deren Entwicklung mit Themen wie Wehrdienstverweigerung, Inhaftierungen, Ausreise, Musik, Widerstandsformen und Aktionen, die Wendesituation, Aufleben von politischer Kultur in Leipzig nach 1989, Hausbesetztungen und Entstehung kultureller Projekte.

27 Einzelberichte von (ehemaligen) Jugendlichen über die Jahre 1965–1992 (mit dem Schwerpunkt auf 1980–1991) versuchen, Lücken der bisherigen Geschichtsschreibung auszufüllen.

292 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Broschur, 15,90 €
ISBN 3-928833-74-X



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Lene Voigts Kochbuch
Vereinfachtes Kochbuch der Prager Deutschen Kochschule
Mit Texten rund ums Essen von Lene Voigt

Erscheint in der Reihe »Kleine Leipziger Bibliothek«

Herausgegeben von der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Mit einem Vorwort von Wolfgang Voigt

Lene Voigt ist uns besonders als die Dichterin sächsischer Mundart bekannt. Daß sie sich jedoch bei und neben ihrerliterarischen Arbeit auch immer wieder zu kulinarischen Dingen hingezogen fühlte, zeigen ihre Texte zum Thema Essen und Trinken, aber auch ein jüngst im Nachlaß entdecktes Kochbuch mit zahlreichen Notizen. Diese schön illustrierte Sammlung aus Voigtschen Rezepten, Gedichten und Prosastücken ist ein ebenso unterhaltsames wie lehrreiches Geschenk für alle Liebhaber der populären Heimatdichterin.

2. Auflage
128 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, Fadenheftung, 12,– €
ISBN 3-928833-20-0

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Leipzig in seiner Vergangenheit und Gegenwart.
Eine Darstellung sämmtlicher Denkwürdigkeiten der Stadt Leipzig in ihren äußeren und inneren Verhältnissen.

Fotomechanischer Nachdruck der 1847 im Verlag von Gustav Brauns erschienenen Ausgabe
Mit einem Nachwort von Wolfgang U. Schütte

Unter den zahlreichen Leipzig-Veröffentlichungen der vergangenen Jahre gibt es viele Bild- und Erinnerungsbände, jedoch wenige Bücher, die sich mit der Stadt im 19. Jahrhundert auseinandersetzen. Der hier in einer schönen Ausgabe vorgelegte seltene Band gehört zu den Zeugnissen, die in keiner Leipzig-Bibliothek fehlen sollten. Mit einem sorgfältigen Nachwort versehen, werden aus der Sicht des Jahres 1847 die Gebäude und andere Denkwürdigkeiten der Stadt und ihrer nächsten Umgebung vorgestellt; eine chronologische Übersicht bietet einen Blick auf die Hauptereignisse der Geschichte Leipzigs bis zu dieser Zeit.

158 Seiten, schön gebunden, Fadenheftung, 12,– €
ISBN 3-928833-38-3

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Specks Hof
Kunst und Geschichte
Herausgegeben von Peter Lang

Specks Hof entstand als Messehaus in mehreren Bauabschnitten zwischen 1908 und 1928. Mit seiner kunstvollen Innenausstattung wurde er zu einem Anziehungspunkt in der Leipziger Innenstadt. In den Obergeschossen fanden zwei- bis dreimal im Jahr Mustermessen statt, das Erdgeschoß wurde als Ladenpassage genutzt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Gebäudekomplex stark beschädigt und nach dem Krieg erneut aufgebaut. Zwischen 1993 und 1995 erfolgte eine Restaurierung des gesamten Komplexes. Durch gemeinsames Wirken von Bauherren, Architekten und Denkmalschützern entstand ein gelungenes, wegweisendes Miteinander von Tradition und Fortschritt.
Der hier vorliegende, vom Kurator und Ausstellungsorganisator Peter Lang herausgegebene Band versammelt neben einem historischen Abriß und farbigen Abbildungen von den Kunstwerken in Specks Hof Texte von Hans Brummermann, Dieter Bartetzko, Gerhard Glaser, Woitek Grabianowski und Christoph Tannert.

72 Seiten mit zahlreichen, zum Teil farbigen Abbildungen, englische Broschur, 12,– €
ISBN 3-928833-42-1

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Peter Kühne/Karsten Stölzel
Sachsenflug und Messecharter

Aus der Geschichte der Leipziger Luftfahrt und des sächsischen Flugzeugbaus

Im Jahre 1912 begann mit dem Bau des »Luftschiffhafens und Flugplatzes Leipzig« in Mockau ein wichtiges – und heute fast in Vergessenheit geratenes – Kapitel deutscher Luftfahrthistorie. Peter Kühne und Karsten Stölzel führen durch diese Geschichte von der Eröffnung der größten Luftschiffhalle der Welt durch den Grafen Zeppelin über den Aufbau der Luftfahrtindustrie und des Luftschiffbaus in Leipzig sowie die Entwicklung der Fluglinien bis zur Stillegung des Flugplatzes vor wenigen Jahren. Eine Fundgrube für alle Luftfahrtfreunde wird das Buch zudem durch zahlreiche bislang unveröffentlichte Fotografien und Dokumente.

80 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, schön gebunden, Fadenheftung, 19,90 €
ISBN 3-928833-41-3

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Lene Voigt
Nu grade!

Bekanntes, weniger Bekanntes und Neuaufgefundenes
Herausgegeben von Wolfgang U. Schütte

Die Popularität der Lene Voigt hat, je weiter ihr schwieriges Leben in der Vergangenheit entschwindet, eher zu- als abgenommen. Auch an Büchern scheint kein Mangel, und dennoch ist nicht alles, was sie publizierte, wieder zugänglich. Einen neuen Versuch unternimmt dieser Band, der Texte aus Anthologien, Zeitschriften und den beiden Nachlässen versammelt.

352 Seiten, schön gebunden, Fadenheftung
ISBN 3-928833-34-0
Vergriffen, keine Nachauflage


Veröffentlichungen der Lene-Voigt-Gesellschaft. Leipzig e.V.

 

1955er Musenkinder von Lene Voigt

Reprint eines handschriftlichen Notizheftes von Lene Voigt mit Reinschriften von 17 Gedichten

30 Seiten, geheftet, 5,– €
ISBN 3-928833-18-9

Lene Voigt Blätter

Die Lene Voigt Blätter wollen mit der Arbeit, den Aktivitäten und den Forschungsergebnissen der Lene-Voigt-Gesellschaft bekanntmachen. Gleichzeitig sollen all jene angesprochen werden, die das Werk der Dichterin schätzen und lieben.
Falls Sie die Lene-Voigt-Blätter bestellen möchten, senden Sie bitte eine e-mail an den Verlag.

Weitere Informationen zur Lene-Voigt-Gesellschaft finden Sie auf der WebSite der Gesellschaft: http://www.Lene-Voigt-Gesellschaft.de

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Was nicht im Baedeker steht
 

 

Eugen Szatmari
Das Buch von Berlin

Was nicht im Baedeker steht

Mit Illustrationen von Rudolf Großmann, Erich Godal, Dolbin, Derso und Heinrich Zille
Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe von 1927

Ende der 20er/Anfang der 30er Jahre erschienen erstmals die Reiseführer der Reihe »Was nicht im Baedeker steht«. Frisch und unkonventionell führten sie durch die Metropolen der späten Zwanziger und bestachen durch ihre Geschichten und Anekdoten abseits des Mainstream-Tourismus. So sind die inzwischen historischen Bücher eine spannende Ergänzung zu den »richtigen« Reiseführern von heute.

243 Seiten, 40 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung
ISBN 3-928833-59-6
Vergriffen, keine Nachauflage

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Hans Reimann
Das Buch von Frankfurt

Mainz • Wiesbaden
Was nicht im Baedeker steht

Mit Illustrationen von Karl Friedrich Brust
Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe von 1930

»Nehmt bitte dieses Büchel als das, was ich wollte: als herzlichen Dank an eine Stadt, die mir eine der liebsten in Deutschland ist, und lest nichts hinein, was nicht hineingelesen werden will. Sogar dort, wo der Anschein von Ironie erweckt wird – selbst dort habe ichs freundlich und gut gemeint.«

208 Seiten, 38 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, 15,90 €
ISBN 3-928833-33-2

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Hans Harbeck
Das Buch von Hamburg

Was nicht im Baedeker steht

Mit Illustrationen von Eugen Denzel, Hans Leip, Kurt Löwengard und Gabriele von Lüttwitz
Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe von 1930

»Ein ganz ausgezeichneter Verlegereinfall! Das sind Bücher, die jeder ersehnt hat und die uns jede Stadt in ihrer ganzen Intensität und ihrem Tempo erleben lassen – und dabei lustig geschrieben und glänzend illustriert.«
(Hamburger Fremdenblatt, 1930)

176 Seiten, 34 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, 15,90 €
ISBN 3-928833-39-1

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Hans Reimann
Das Buch von Leipzig

Was nicht im Baedeker steht

Mit Illustrationen von Walter Trier, Erich Ohser (e.o. plauen) und W. Buhe
Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe von 1929

Hans Reimann setzte Ende der 20er Jahre seiner Heimatstadt mit diesem Buch ein literarisches Denkmal. Kurt Tucholsky urteilte: »Beste Literatur«.

208 Seiten, 45 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, 15,90 €
ISBN 3-928833-30-8

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Erika und Klaus Mann
Das Buch von der Riviera

Was nicht im Baedeker steht

Mit Illustrationen von Walther Becker, Rudolf Großmann, Henri Matisse und Martin Piper
Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe von 1931

»Unbeschwerter schrieben sie nie, nicht einmal in ›Rundherum‹, jenem leichtfüßigen Bericht einer Weltreise, der ein Jahr zuvor erschien, erst recht nicht später, in Amerika, in der Emigration, als sie gemeinsam die schwergewichtigen Bücher ›Escape to Life‹ und ›The Other Germany‹ verfaßten.«
(Martin Ripkens, »Travelling light«)

192 Seiten, 40 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung,
ISBN 3-928833-40-5
Vergriffen, keine Nachauflage

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Hans Reimann
Sächsisch

Was nicht im Wörterbuch steht

Mit Illustrationen von Walter Trier und Karl Holtz
Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe von 1931

»Reimanns Humor verstaubt nicht. Wenn ein Sächsisch-Buch wirklich kurzweilig (das ist hier das passende Wort!) ist, dann wohl dieses.«
(Blitz Leipzig, 1995)

192 Seiten, 25 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, 15,90 €
ISBN 3-928833-31-6

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Diese Seite wurde zuletzt am 25.08.2007 überarbeitet.