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Das kleine Lene Voigt Buch Der kleine, handliche Band versammelt die schönsten Texte von Lene Voigt: Gedichte, Balladen und Dialogstücke, die inzwischen als Klassiker der sächsischen Literatur gelten. Ausgesucht wurde Lyrik, Prosa und Dramatik mit viel Herz und Witz, die nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Vortragen bestens geeignet ist. Vom Leipziger Illustrator Phillip Janta wurde das Buch prächtig bebildert. 144 Seiten, mit zahlreichen farbigen Illustrationen, schön gebunden, 14, € |
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Lene Voigt Lene Voigt, geboren 1891 in Leipzig, erlernte nach dem Besuch der Volksschule den Beruf einer Kindergärtnerin, arbeitete später als Verlagskontoristin und schrieb in den zwanziger und dreißiger Jahren für Zeitungen und Zeitschriften. Populär wurde sie mit ihren formvollendeten witzigen Parodien, die auch in Buchform erschienen. 1936 wurden all ihre Bücher verboten. Veröffentlichen konnte sie nach 1945 nicht mehr, schrieb dennoch Neues. In den letzten Lebensjahren arbeitete sie in Leipzig-Dösen als Buchhalterin und Botin. Sie starb 1962 in Leipzig-Dösen. Bandeinteilung der Werkausgabe: Zusatzband: »Die Biographie der Lene Voigt«, in Vorbereitung |
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Lene Voigt Dieser Band enthält Gedichte und Prosatexte, die ursprünglich in der Humorzeitschrift »Der lustige Sachse« erschienen sind sowie die vollständige Wiedergabe ihrer erfolgreichen Bücher »Mir Sachsen I und II«, die hier erstmals wieder vollständig vorliegen. 2. Auflage, 348 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, mit Schutzumschlag, 19,95 € |
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Lene Voigt Dieser Band versammelt erstmals alle säk'schen Balladen und Glassigger. Er enthält den wohl populärsten Teil des Werks der Dichterin, die hier bekannte klassische Texte frech und frei entstaubt und ins schwärzeste und heiterste Sächsisch übertrug. So sind »De Reiwr«, »Odello«, »Dr Handschuk« oder »De säksche Loreley« nicht nur in mitteldeutschen Landen ebenso bekannt wie ihre berühmten Vorlagen und gelten zu Recht als Perlen des sächsischen Humors. 348 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, mit Schutzumschlag, 19,95 € |
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Lene Voigt In dieser Sammlung wird ein weiter Bogen gespannt: Angefangen von »Finale«, einem frühen Kurzroman der jungen Lene Voigt, über die an Wilhelm Busch geschulte Verserzählung »Mally, der Familienschreck« bis hin zur mundartlichen Homer-Parodie »Sächsische Odysee« und »De Olymbschen« kann der Leser die Vielseitigkeit der Autorin entdecken. Die zeitgenössischen Originalillustrationen von Pejo Arden und Walter Rosch sind ein Extravergnügen. 232 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, mit Schutzumschlag, 18,95 € |
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Lene Voigt Dies Buch ist eine Schatzkiste! 95 Gedichte, 20 Geschichten, 18 Dialoge, vier Märchenparodien und ein Reiseroman. Mit Lene Voigt wird es nie langweilig. Die Erzählerin begeistert mit origineller Prosa und Poesie über Alltag und Sonntag in schönstem Sächsisch. »Leibzcher Lindenblieten«, »In Sachsen gewachsen« und »Vom Pleißestrand nach Helgoland« liegen hier erstmals wieder gedruckt vor. 324 Seiten, zahlreiche Abbildungen, schön gebunden, mit Schutzumschlag, 19,95 € |
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Erdmann Graeser »Skizzen von einem vielseitigen Stadtbild« versprach Erdmann Graeser festzuhalten, nachdem er 1921 von der Leipziger Allgemeinen Zeitung als schreibender Flaneur angeworben wurde. In 13 Kolumnen berichtet er vom Alltag und den Besonderheiten, die das Leben in der Pleißestadt bietet. Graesers Entdeckungen reichen dabei vom Kuchenangebot im Café Felsche über den Besuch fast aller Vergnügungslokale der Stadt bis zum Alltagsleben der einfachen Leute. Feinsinnig beobachtet und vergnüglich zu lesen. Leseprobe Über den Autor: Über den Photographen: Rezensionen: Leipzig wie es war: Mehr tote Tiere als lebende Menschen Wiederentdeckt: Erdmann Graesers Spaziergänge durchs Leipzig der 20er Jahre 112 Seiten, schön gebunden, Fadenheftung, 12,00 € |
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| Thomas Mayer (Hrsg.) Nachdenken über Leipzig Essays Nachdenken über Leipzig ist eine von Walter Jens anläßlich der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2012 angeregte Essay-Reihe mit persönlichen Erinnerungen und Zukunftsvisionen namhafter Künstler, Wissenschaftler und Politiker. Der Band enthält eine Auswahl der von April 2003 bis August 2004 in der Leipziger Volkszeitung veröffentlichten Texte. Die Autoren ca. 144 Seiten, Klappenbroschur, 12, € |
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| Thomas Mayer (Hrsg.) Nachdenken über Leipzig Band 2 Essays »Nachdenken über Leipzig«, die von Walter Jens angeregte Essay-Reihe über Leipzig, wird hiermit fortgesetzt. Künstler, Wissenschaftler und Politiker kommen zu Wort und schreiben über ihre Erinnerungen an, Gegenwart in und Zukunftsvisionen für Leipzig. Der Band enthält eine Auswahl der von August 2004 bis März 2006 in der Leipziger Volkszeitung veröffentlichten Texte. Die Autoren 154 Seiten, Klappenbroschur, 12, € |
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| Rössings Sammelsurium Texte zur Erinnerung an Renate Rössing Renate und Roger Rössing haben im Laufe eines langen gemeinsamen Berufs- und Ehelebens eine Menge Bücher herausgebracht; an hundert fehlen nicht viele. Beim kurzweiligen Durchblättern der Bücherstapel fanden sich Texte, die es vielleicht wert sind, wieder gelesen zu werden. Kurz und bündig sei gesagt, daß die Themen und Genres, die Inhalte und die Formen wechseln und scheinbar keinem System unterliegen. Wir haben uns davon leiten lassen, daß auch das Leben so mit uns umspringt. Auf einen lieben Besuch folgt der Steuerberater, auf Dixielandheiterkeit folgt die Schreckensnachricht vom Hurrikan, übergangslos. Und die Briefträgerin bringt an demselben Morgen den Lottogewinn und die Todesanzeige. Roger Rössing (19292006), freier Publizist und Fotograf, veröffentlichte zahlreiche Sachbücher und Bildbände 168 Seiten, Klappenbroschur, 9,95 € |
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Peter Böhme-Köst: 1937, im Jahr zwischen Hitlers Olympischen Spielen und den Judenpogromen, herrschte die Ruhe vor dem Sturm, sagen die Chronisten. Ein Leipziger Junge erlebt in seiner Stadt eine friedliche Welt, die Schule mit den vier Namen, die Eisbahn auf der Sauweide, das Germania-Bad, die Messe und die Kleinmesse, das alte Gewandhaus mit dem Mendelssohn-Denkmal, die Motetten der Thomaner und seine gutbürgerliche Familie. Aber überall tauchen Nazis auf und mit ihnen die Ängste vor dem Unvorstellbaren. >Schiffeversenken< erzählt Geschichten aus dem Leipzig vor dem Zweiten Weltkrieg. 276 Seiten, Broschur, 16, € |
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C. Remath/R. Schneider Jugend-Subkulturen in Leipzig bisher ein ungeschriebenes, bewußt verschwiegenes Kapitel der DDR. Punks, Skinheads, Skater, Fußballfans, Hardcorer, Hip-Hopper und andere kommen in diesem Buch zu Wort. So entsteht eine Beschreibung von wesentlichen Teilen der Leipziger Szene und deren Entwicklung mit Themen wie Wehrdienstverweigerung, Inhaftierungen, Ausreise, Musik, Widerstandsformen und Aktionen, die Wendesituation, Aufleben von politischer Kultur in Leipzig nach 1989, Hausbesetztungen und Entstehung kultureller Projekte. 27 Einzelberichte von (ehemaligen) Jugendlichen über die Jahre 19651992 (mit dem Schwerpunkt auf 19801991) versuchen, Lücken der bisherigen Geschichtsschreibung auszufüllen. 292 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Broschur, 15,90 € | ![]() ![]() | |
Lene Voigts Kochbuch Erscheint in der Reihe »Kleine Leipziger Bibliothek« Herausgegeben von der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V. Lene Voigt ist uns besonders als die Dichterin sächsischer Mundart bekannt. Daß sie sich jedoch bei und neben ihrerliterarischen Arbeit auch immer wieder zu kulinarischen Dingen hingezogen fühlte, zeigen ihre Texte zum Thema Essen und Trinken, aber auch ein jüngst im Nachlaß entdecktes Kochbuch mit zahlreichen Notizen. Diese schön illustrierte Sammlung aus Voigtschen Rezepten, Gedichten und Prosastücken ist ein ebenso unterhaltsames wie lehrreiches Geschenk für alle Liebhaber der populären Heimatdichterin. 2. Auflage |
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Leipzig in seiner Vergangenheit und Gegenwart. Fotomechanischer Nachdruck der 1847 im Verlag von Gustav Brauns erschienenen Ausgabe Unter den zahlreichen Leipzig-Veröffentlichungen der vergangenen Jahre gibt es viele Bild- und Erinnerungsbände, jedoch wenige Bücher, die sich mit der Stadt im 19. Jahrhundert auseinandersetzen. Der hier in einer schönen Ausgabe vorgelegte seltene Band gehört zu den Zeugnissen, die in keiner Leipzig-Bibliothek fehlen sollten. Mit einem sorgfältigen Nachwort versehen, werden aus der Sicht des Jahres 1847 die Gebäude und andere Denkwürdigkeiten der Stadt und ihrer nächsten Umgebung vorgestellt; eine chronologische Übersicht bietet einen Blick auf die Hauptereignisse der Geschichte Leipzigs bis zu dieser Zeit. 158 Seiten, schön gebunden, Fadenheftung, 12, € |
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Specks Hof Specks Hof entstand als Messehaus in mehreren Bauabschnitten zwischen 1908 und 1928. Mit seiner kunstvollen Innenausstattung wurde er zu einem Anziehungspunkt in der Leipziger Innenstadt. In den Obergeschossen fanden zwei- bis dreimal im Jahr Mustermessen statt, das Erdgeschoß wurde als Ladenpassage genutzt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Gebäudekomplex stark beschädigt und nach dem Krieg erneut aufgebaut. Zwischen 1993 und 1995 erfolgte eine Restaurierung des gesamten Komplexes. Durch gemeinsames Wirken von Bauherren, Architekten und Denkmalschützern entstand ein gelungenes, wegweisendes Miteinander von Tradition und Fortschritt. 72 Seiten mit zahlreichen, zum Teil farbigen Abbildungen, englische Broschur, 12, € |
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Peter Kühne/Karsten Stölzel Im Jahre 1912 begann mit dem Bau des »Luftschiffhafens und Flugplatzes Leipzig« in Mockau ein wichtiges und heute fast in Vergessenheit geratenes Kapitel deutscher Luftfahrthistorie. Peter Kühne und Karsten Stölzel führen durch diese Geschichte von der Eröffnung der größten Luftschiffhalle der Welt durch den Grafen Zeppelin über den Aufbau der Luftfahrtindustrie und des Luftschiffbaus in Leipzig sowie die Entwicklung der Fluglinien bis zur Stillegung des Flugplatzes vor wenigen Jahren. Eine Fundgrube für alle Luftfahrtfreunde wird das Buch zudem durch zahlreiche bislang unveröffentlichte Fotografien und Dokumente. 80 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, schön gebunden, Fadenheftung, 19,90 € |
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Lene Voigt Die Popularität der Lene Voigt hat, je weiter ihr schwieriges Leben in der Vergangenheit entschwindet, eher zu- als abgenommen. Auch an Büchern scheint kein Mangel, und dennoch ist nicht alles, was sie publizierte, wieder zugänglich. Einen neuen Versuch unternimmt dieser Band, der Texte aus Anthologien, Zeitschriften und den beiden Nachlässen versammelt. 352 Seiten, schön gebunden, Fadenheftung |
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Veröffentlichungen der Lene-Voigt-Gesellschaft. Leipzig e.V. | ||
1955er Musenkinder von Lene Voigt Reprint eines handschriftlichen Notizheftes von Lene Voigt mit Reinschriften von 17 Gedichten 30 Seiten, geheftet, 5, € Lene Voigt Blätter Die Lene Voigt Blätter wollen mit der Arbeit, den Aktivitäten und den Forschungsergebnissen der Lene-Voigt-Gesellschaft bekanntmachen. Gleichzeitig sollen all jene angesprochen werden, die das Werk der Dichterin schätzen und lieben. Weitere Informationen zur Lene-Voigt-Gesellschaft finden Sie auf der WebSite der Gesellschaft: http://www.Lene-Voigt-Gesellschaft.de |
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Was nicht im Baedeker steht | ||
Eugen Szatmari Mit Illustrationen von Rudolf Großmann, Erich Godal, Dolbin, Derso und Heinrich Zille Ende der 20er/Anfang der 30er Jahre erschienen erstmals die Reiseführer der Reihe »Was nicht im Baedeker steht«. Frisch und unkonventionell führten sie durch die Metropolen der späten Zwanziger und bestachen durch ihre Geschichten und Anekdoten abseits des Mainstream-Tourismus. So sind die inzwischen historischen Bücher eine spannende Ergänzung zu den »richtigen« Reiseführern von heute. 243 Seiten, 40 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung |
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Hans Reimann Mit Illustrationen von Karl Friedrich Brust »Nehmt bitte dieses Büchel als das, was ich wollte: als herzlichen Dank an eine Stadt, die mir eine der liebsten in Deutschland ist, und lest nichts hinein, was nicht hineingelesen werden will. Sogar dort, wo der Anschein von Ironie erweckt wird selbst dort habe ichs freundlich und gut gemeint.« 208 Seiten, 38 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, 15,90 € | ||
Hans Harbeck Mit Illustrationen von Eugen Denzel, Hans Leip, Kurt Löwengard und Gabriele von Lüttwitz »Ein ganz ausgezeichneter Verlegereinfall! Das sind Bücher, die jeder ersehnt hat und die uns jede Stadt in ihrer ganzen Intensität und ihrem Tempo erleben lassen und dabei lustig geschrieben und glänzend illustriert.« 176 Seiten, 34 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, 15,90 € |
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Hans Reimann Mit Illustrationen von Walter Trier, Erich Ohser (e.o. plauen) und W. Buhe Hans Reimann setzte Ende der 20er Jahre seiner Heimatstadt mit diesem Buch ein literarisches Denkmal. Kurt Tucholsky urteilte: »Beste Literatur«. 208 Seiten, 45 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, 15,90 € | ||
Erika und Klaus Mann Mit Illustrationen von Walther Becker, Rudolf Großmann, Henri Matisse und Martin Piper »Unbeschwerter schrieben sie nie, nicht einmal in ›Rundherum‹, jenem leichtfüßigen Bericht einer Weltreise, der ein Jahr zuvor erschien, erst recht nicht später, in Amerika, in der Emigration, als sie gemeinsam die schwergewichtigen Bücher ›Escape to Life‹ und ›The Other Germany‹ verfaßten.« 192 Seiten, 40 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, |
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Hans Reimann Mit Illustrationen von Walter Trier und Karl Holtz »Reimanns Humor verstaubt nicht. Wenn ein Sächsisch-Buch wirklich kurzweilig (das ist hier das passende Wort!) ist, dann wohl dieses.« 192 Seiten, 25 Illustrationen, schön gebunden, Fadenheftung, 15,90 € | ||
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