Hausmitteilung #18
Das Kundenmagazin der Connewitzer Verlagsbuchhandlung im Dezember 2000

       
Sehr geehrte Kundschaft, liebe Freunde,

es ist bald wieder Weihnachten, und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Für uns ist es immer eine Zeit, in der besonders viel zu tun ist, in der sich aber auch zeigt, wie gut die Arbeit eines Jahres wirklich war.

Das im Vorfeld mit vielen Superlativen bedachte Jahr 2000 hatte es da sicher nicht leicht. Aus buchhändlerischer und natürlich auch aus Lesersicht fällt einem zu diesem Jahr das Phänomen Harry Potter ein. Da wurden die Bücher einer bislang unbekannten Schottin, die noch zwei Jahre zuvor vom Publikum unbemerkt die Buchhandelsregale schmückten, zu einem gigantischen Ereignis. Spätestens im Frühjahr 2000, als die Autorin Joanne K. Rowling höchstselbst mit ihrer Zaubererschar Leipzig einen Besuch abstattete, hatte es auch unsere Stadt erwischt. Kaum zu glauben: ein Kinderbuch wurde zu dem Thema bei Erwachsenen und Kids. Wir haben harte Banker und Geschäftsleute vom kleinen Zauberer schwärmen hören und Kids erlebt, die wenigstens für einige Wochen die Spielkonsole mit einem Buch vertauschten – also mit einem Gegenstand, der bei näherer Bekanntschaft mehr Aufmerksamkeit erfordert, als wir es mit anderen Dingen in der schnellebigen Gegenwart gewohnt sind. Das hat uns gefreut und gezeigt, daß das Lesen weiter Zukunft hat.

Man zieht Bilanz am Jahresende, schaut zurück auf das, was man geschafft hat, und auf das, was man schaffen wollte. Unser 10. Jahr war nicht spektakulär, aber wir haben wieder viel erlebt und einiges erreicht. Gäste wie Robert Gernhardt, John von Düffel, Josef Haslinger oder Alexander Osang haben uns dieses Jahr entzückt, und auch in unserem Haus entstanden wieder neue Bücher. In diesen Tagen erscheint »Schiffeversenken« von Peter Böhme-Köst, ein Buch, bei dem wir erstmals das Books-on-Demand-Verfahren nutzen. Bei diesem Verfahren wird ein gewünschtes Buch praktisch direkt für den Besteller vom Computer ausgedruckt. Auch wenn wir der Überzeugung sind, daß die traditionelle Buchherstellung beim schönen Buch weiterhin unverzichtbar bleibt, so ist Books-on-Demand bei weiterer Verbesserung der Qualität eine sehr gute Alternative für die Herstellung kleiner Auflagen.

Und am Schluß, jedoch nicht zuletzt: unser seit März 1998 bestehender Internetauftritt (www.cvb.de) hat dank den Bemühungen unseres Net-Meisters Stefan Krause eine Verjüngungskur erhalten. So können wir uns weiterhin – neben Ihren leibhaftigen – auch auf virtuelle Besuche Ihrerseits freuen.

Frohe Feste und einen schönen Jahreswechsel wünschen Ihnen – mit Dank für die Unterstützung in diesem Jahr –

Ihr Peter Hinke
und die Mitarbeiter der Connewitzer Verlagsbuchhandlung

author: Hannah Josephine Gebhardt

Der Stern des Haruki Murakami

Im Frühjahr 2000 erschien in der Hamburger Wochenzeitung »Die Zeit« ein Beitrag über einen japanischen Autor, der sicher den meisten Lesern bis dahin wenig sagte. Es war ein wunderschöner Text von Sybille Berg, eine Liebeserklärung an Haruki Murakami: »Selten ist es, daß ich ein Buch lese und denke, das sollte nie aufhören, das Buch. Weil es ein Gefühl herstellt, das ich gerne ständig hätte. Ein kleines liebevolles Gefühl, ein wenig traurig, wie Jazzmusik hören, und draußen geht der Regen nieder. So ging es mir beim neuen Buch meines Schreibe-Gottes Haruki Murakami, in dem es oft regnet und viel Jazz gehört wird. Er schreibt über kleine Dinge, kleine Gefühle, kleine Helden, die immer ein wenig melancholisch sind, weil sie gerne etwas Großes wären, aber schlau genug sind zu begreifen, daß Menschsein und etwas Großes einander ausschließen. Als ich das Buch ausgelesen hatte, habe ich ein wenig geweint, weil ich nun wieder schauen muß, wie ich ohne Murakamis Hilfe so ein schönes kleines Gefühl in mein Leben bekomme.«

Diesen Autor mußte man lesen, dachten sich viele, und heute – noch ist kein Jahr vergangen – gilt er auch im deutschsprachigen Raum als großer Meister seiner Zunft. Hinzu kam die Besprechung seines neuesten Buches im Literarischen Quartett, die ungeahnte Folgen hatte, für die der Autor jedoch wenig konnte. Seine Popularität hat dadurch nur zugenommen, und den Namen Murakami kennen heute nicht nur die Literaturbesessenen.

P.H.

In deutscher Sprache sind von Haruki Murakami lieferbar:

Gefährliche Geliebte. Roman. Dumont, 230 Seiten, gebunden, 39,80 DM.
Mister Aufziehvogel. Roman. Dumont, 684 Seiten, gebunden, 29,90 DM/Goldmann, Taschenbuch, 25,– DM.
Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah. Erzählungen. Rowohlt, 220 Seiten, Taschenbuch, 14,90 DM/Berlin Verlag, gebunden, 36,– DM.
Der Elefant verschwindet. Erzählungen. Rowohlt, 188 Seiten, Taschenbuch, 12,90 DM.
Hardboiled Wonderland und das Ende der Welt. Roman. Suhrkamp, 542 Seiten, Taschenbuch, 27,90 DM.
Wilde Schafsjagd. Roman, Suhrkamp, 305 Seiten, Taschenbuch, 19,90 DM.



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Gefährliche Geliebte

Elke Heidenreich über Haruki Murakami, eine große Liebesgeschichte und einen unnötigen Skandal

Frei heraus gesagt: dies ist das Buch, über das sich die Dame und die Herren damals im Literarischen Quartett derart gestritten haben, daß die Dame daraufhin für immer ging. Der eigentliche Skandal daran war nicht das schlechte Benehmen aller Beteiligten, sondern der eigentliche Skandal daran war, wie über dieses wunderbare Buch geredet wurde, und darum stelle ich es Ihnen heute ernsthaft und extra noch einmal vor. Es ist der Roman eines 50jährigen Japaners namens Haruki Murakami, und das Buch heißt »Gefährliche Geliebte«. Es ist eine große, schöne Liebesgeschichte, von einem Mann erzählt, der sich zurückerinnert an die Zeit, als er noch ein Schuljunge war und ein Mädchen namens Shimamoto kennenlernte. Sie war sanft, klug, schön, sie hinkte ein bißchen, und sie war seine erste Liebe, ohne daß er das damals schon gewußt hätte, und sie blieb seine größte Liebe, und davon erzählt das Buch. Der junge Mann wächst heran, lernt andere Frauen kennen, hat Affären – in dem Zusammenhang fiel der Satz übers Vögeln, der Frau Löffler so erbost hatte – ein 17jähriger denkt ihn, der zum erstenmal mit einer Frau im Bett liegt, und da, meine ich, sind solche Formulierungen durchaus erlaubt. Denn darüber hinaus redet das Buch in einer ernsten, sehr anrührenden Sprache von der Liebe und dem Drama des Verschwindens der Leidenschaft aus unserem Leben, wenn wir uns erst einmal darin eingerichtet haben. Auch unser Romanheld heiratet, bekommt Kinder, baut sich und seiner Familie eine Existenz auf, hält sich so gut wie möglich von seinem Schwiegervater fern, der irgendwie in die japanische Mafia verstrickt zu sein scheint, und dann trifft er eines Tages, als alles wohlgeordnet scheint, Shimamoto wieder. Und erkennt, daß es immer sie war, an die er gedacht, nach der er sich gesehnt hat. Die beiden treffen sich ab und zu, reden miteinander, es entsteht eine große Nähe zwischen ihnen, und dann machen sie Hals über Kopf eine sonderbare, traurige Wochenendreise, deren Zweck nicht ist, miteinander zu schlafen – aber es kommt dann doch dazu. Hajime, der Mann, fühlt sich wie zerrissen zwischen seiner großen Leidenschaft für diese Frau und seiner ruhigen Liebe zu Yukiko, seiner Ehefrau, und die spürt etwas davon, liebt ihn, will ihn nicht verlieren. Er muß sich entscheiden. Und er will sich für seine Geliebte entscheiden, aber es kommt anders. Denn Shimamoto hat inzwischen ihr eigenes Leben, und das sieht sehr kompliziert aus. Mehr davon sei nicht verraten, nur soviel: selten hat ein Buch die Liebe so ernst genommen wie dieses, über das nicht nur Sigrid Löffler, sondern im Nachhinein auch Alice Schwarzer noch glaubten herfallen zu müssen. Bilden Sie sich bitte selbst ihr Urteil. Lesen Sie Murakamis bewegende Geschichte von der Liebe, der Leidenschaft, vom Älterwerden. Das Buch kommt mit großer Ruhe daher, sehr einfach und gerade erzählt, und doch hat man beim Lesen die ganze Zeit das Gefühl, man stünde unter Starkstrom. Es war mir wichtig, nach den häßlichen Ausfällen dagegen das noch einmal ganz klarzustellen. Und warten wir es ab. Wir haben es hier eher mit einem künftigen Literatur-Nobelpreisträger zu tun als mit Fast-food-Literatur, wie im Quartett abfällig geurteilt wurde.

Dieser Beitrag von Elke Heidenreich wurde zuerst am 29.9.2000 im WDR 2 gesendet. Wir danken dem Dumont Verlag für die Abdruckgenehmigung des Textes.


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Taktik ist wichtig

Das ganze Jahr haben wir uns mittels individuell ausgearbeiteten Trainingsplänen und maßvoller Zurückhaltung in allen Dingen des Lebens auf den Sieg beim diesjährigen nato-Cup vorbereitet. Ja, wir hatten auch alles an Bord, was dazu notwendig ist: viele Frauen, um locker die Quote zu erfüllen; genügend Bier, um den Sieg zu feiern; einen Torwart, den alle ehrfurchtsvoll Hexer nennen; ausreichend Schlaf, weil wir nicht bei der nächtlichen Auslosung waren, und genügend Fans, um den Gegner notfalls niederzubrüllen.

Das erste Spiel gleich gegen die nato, in der selbigen wir im letzten Jahr wegen der Vorbereitung sehr selten waren (!), brachte die Erkenntnis, daß unser Hexer im Tor auch nur auf zwei Beinen steht. Und durch die paßt, wenn nicht gekreuzt, nun mal ein Ball. Noch zudem, wenn er von einer Frau geschossen wird. Nachdem unser Torwart sich vor drei Jahren eine Flanke selbst ins Tor boxte, schon sein zweiter Fehler in kürzester Zeit.

Gegen die Über-Mannschaft »Roter Stern« erkämpften wir ein 1:1, was wohl auch daran lag, daß deren Profis das Turnier kurz vorher wegen eines Pflichtspieles in der 2. Kreisklasse verlassen mußten. Glück muß man haben.

Die »Freunde des Fußballsports« machten im letzten Gruppenspiel ihrem Namen alle Ehre. In dem sie uns 2:0 gewinnen ließen, erreichten wir, die wichtigste Mannschaft des Turniers, das Sechzehntelfinale.

Das wir hier, wie übrigens fast immer, mit 1:0 ausschieden, hatte folgende Gründe: Spielzeit zu kurz, Rasen zu hoch, Ball zu wenig Luft, Bierflaschen zu viel Luft, ein Tor zu klein, ein Tor zu groß, Schiedsrichter zu blind, Sonne zu tief, Zigaretten zu leicht.

Lehre: Wir werden das Jahr über nicht trainieren, uns öfter in der nato treffen und nicht beim Turnier um den Pokal der Stadt Großbothen an den Start gehen. Denn dort hat bei der 2000er Ausspielung unser Selbstvertrauen arg gelitten.

Als Generalprobe für den nato-Cup gedacht, ließen uns in der Stunde der Anreise einige fest eingeplante Spieler im Stich, so daß wir mit lediglich fünf Fußballern und zwei Fans, Irina und Stefan, nach Sermuth (Kreis Großbothen) reisten.

Nachdem wir Irina einen Job in unserem Buchladen angeboten hatten, gelang es uns auch, Jurastudent Stefan zum Mitspielen zu bewegen. Zur Zeit streiten wir vor Gericht über die Höhe der Auflaufprämie. Um Siegprämien geht es zum Glück nicht, denn wir haben weder ein Tor, geschweige denn einen Sieg erzielt. Erst nach mehreren hohen Niederlagen und der grundlegenden Änderung unserer Spielweise gelang es uns, ein 0:0 zu erreichen. Wir schlugen den Ball ständig so weit ins Aus, daß über das Ballholen ein Großteil der Spielzeit flöten ging. Den kläglichen Rest haben wir mit Fouls und Ballhalten über die Runden gebracht. Taktik ist wichtig.

ron

nato-Cup 1999
Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür.


Du bist nicht wirklich 50, Charlie Brown!

Eine Reminiszenz von Jörg Zimmermann

Snoopy Strip #1

Die Ausgangssituation ist denkbar einfach: eine Gruppe von Kindern, ein Hund und eine wechselnde Anzahl von kleinen gelben Vögeln, denen wir in ihrem Alltag begegnen. »Die Kinder bei Schulz sind kein Werkzeug, um hämisch Probleme der Erwachsenen einzuschmuggeln; diese Probleme werden vielmehr in der Optik einer kindlichen Psychologie erlebt, und gerade deshalb scheinen sie uns hoffnungslos betroffen zu machen, so als ob wir unversehens erkennen, daß wir mit unseren Versehrungen die Dinge bis an die Wurzel angesteckt haben.«

Und was für Probleme das sind.

Charlie Brown will einfach nichts gelingen, was immer er anfaßt, es muß danebengehen. Sein Baseballteam verliert ständig, sein Drachen wird nie in die Luft steigen, und es versteht sich von selbst, daß er das kleine, rothaarige Mädchen nie ansprechen wird. Charlie Brown ist ein jedermann. »Er ist wie alle anderen, er bewegt sich ständig am Rande des Selbstmords oder des Zusammenbruchs, weil er Rettung mit Hilfe jener Rezepte sucht, die ihm die Gesellschaft, in der er lebt, vorschlägt.« In seinen Versuchen, Anerkennung zu finden, bewahrt er sich aber immer seine naive Arglosigkeit. Er wird immer wieder versuchen, den Football zu treten, und Lucy wird den Football immer wieder im letzten Moment wegziehen.

Schroeder scheint seinen Ausweg schon gefunden zu haben: Musik. Seinem kleinen Klavier kann er die schönsten Melodien entlocken. Er wird dafür von Lucy bewundert, was Schroeder allerdings konsequent ignoriert. Schroeder ignoriert die Chocs der Außenwelt, da er sie in seiner Musik sublimieren kann.

Linus dagegen scheint sich in einem Zustand emotionaler Unbeständigkeit zu befinden. Einen Zustand von Sicherheit erreicht er nur mit seiner Schmusedecke aus Säuglingstagen. »Da er das gesamte Wissen der neurotischen Gesellschaft in sich aufgenommen hat, ist er nicht lediglich ihr Opfer, sondern auch ihr technisch bestausgerüstetes Geschöpf.« Linus hat einen schier unerschöpflichen Vorrat an Bibelzitaten und Psychologiekenntnissen, aber gelobt wird er dafür nicht.

Einen ruhenden Gegenpol scheinen die weiblichen Figuren zu bilden. Sie entgehen den alltäglichen Tragödien aufgrund ihrer hartnäckigen Selbstgenügsamkeit und ihres Hochmuts.

Der größte Held diese Comics ist und bleibt ein Hund: Snoopy. Er kann alles – zumindest in seiner Phantasie. Bei Snoopy dürfte es sich um eine multipel gespaltene Persönlichkeit handeln. »Die Nacht war finster und stürmisch« ist der wohl berühmteste Anfang eines Romans, den je ein Beagle schrieb. Snoopy ist eine Sportskanone, wenn auch hier einiges schief geht. Snoopy ist ein berühmter Anwalt, Chirurg, er bekämpft den Roten Baron im ersten Weltkrieg, er ist eine Schlange, ein Geier, und von Zeit zu Zeit gelingt es ihm, Linus seine Schmusedecke zu klauen. Snoopy ist nicht zu schlagen als Übersetzer und Beschützer für den gelben Vogel Woodstock.

Es gibt Dinge, die kann und will man einfach nicht erklären. Meine Vorliebe für die Peanuts gehört definitiv dazu, man mag sie, oder man mag sie nicht – aber erklären?

Ich kann mir keinen Comic vorstellen, der weiter weg sein kann von der sterilen, ordentlichen und immer überschaubaren Welt von Entenhausen. Kein Zeichnerteam, das unentwegt austauschbare Folgen produziert, sondern ein Mann Charles M. Schulz, der über all die Jahre den Stil dieses Comics geprägt hat.

Snoopy Strip #2

Zum 50. Jubiläum sind im Baumhaus Verlag mehrere Bücher zu und über die Peanuts erschienen.

Der abgedruckte Strip ist aus: Schulz, Charles M.: Snoopy. Mehr als ein gewöhnlicher Hund. Frankfurt/M.: Baumhaus, 80 S., geb., 24,80 DM.

Alle Zitate stammen aus: Umberto Eco. Die Welt von Charlie Brown. In Umberto Eco: Apokalyptiker und Integrierte. Fischer Verlag/Frankfurt/M, 1986; leider vergriffen.


Modernes Antiquariat

Restexemplare zum günstigen Preis – aber nur, solange der Vorrat reicht.

Wolfgang Schneider: Leipzig.
Streifzüge durch die Kulturgeschichte. Kiepenheuer Leipzig, 472 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, gebunden, früher 98,– DM, jetzt 39,80 DM.

Erhältlich in unserem Ladengeschäft.

 

Industriearchitektur.
Kiepenheuer Leipzig, 96 S. mit zahlreichen Abbildungen, geb., früher 49,90 DM, jetzt 19,95 DM.

Erhältlich in unserem Ladengeschäft.

 


Die aktuellen Bestseller

 

Die aktuellen und die ewigen Bestseller der Connewitzer Verlagsbuchhandlung finden Sie in der Navigations-Spalte unter Buchhandlung:Bestseller.

 

Belletristik

 
1. Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen
Carlsen/28,– DM
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2. Alexander Osang: Die Nachrichten
S. Fischer/39,90 DM
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3. Christoph Hein: Willenbrock.
Suhrkamp/39,80 DM
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4. Matthew Kneale: Die englischen Passagiere
Deutsche Verlagsanstalt/49,80 DM
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5. Uwe Johnson: Jahrestage
Suhrkamp/49,90 DM (Taschenbuch)
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Harry Porter
 

Sachbuch

 
1. Gormsen/Kühne: Leipzig – Den Wandel zeigen
Edition Leipzig/49,90 DM
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2. Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen
DVA/39,80 DM
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3. Lene Voigts Kochbuch
CVB/19,90 DM
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4. The Beatles Anthology
Ullstein/128,– DM
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5. Ian Kershaw: Hitler 1936–1945
DVA/88,– DM
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Gormsen/Kühne: Leipzig.
 
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